Welchen Vorteil bietet der Marktplatz der Immobilientreuhänder?

Michael
Pisecky
Geschäftsführer
s Real Immobilien

Welchen Vorteil bietet der Marktplatz der Immobilientreuhänder?

Viele Kunden wollen eine optimale Vermarktung ihrer Immobilie über die Experten, über die Immobilienmakler. Viele Interessenten wollen eine große Auswahl haben. Es ist auch so, dass durch die neuen Medien, wie z.B. Immobilienportale und zahlreiche Informationsdienste die es mittlerweile gibt, das Wissen der Kunden ständig steigt. Die Transparenz am Markt steigt. Die Kunden, ich sage jetzt mal, Google-Experten sind und uns nach 20 Minuten erzählen, wie den eigentlich dieser Markt funktioniert und läuft. In dieser Situation müssen wir uns natürlich behaupten, die Anforderungen der Kunden steigen und die Erwartungen der Kunden steigen. Es genügt nicht mehr, dass wir eine Wohnung oder Immobilie aufbereiten und dann dementsprechend vermarkten und herzeigen. Sondern es geht hier wirklich auch um eine Beratungsleistung, um einen persönlichen Vorteil der aus der Zusammenarbeit mit dem Makler entsteht. Und damit müssen wir schlicht und einfach mehr tun als die Informationen weitergeben und dementsprechend abwickeln. Um das zu können, brauchen wir für den Verkäufer oder für den Abgeber dementsprechend extrem gute Vermarktungsmöglichkeiten. Neben den Portalen und all diesen Dingen wäre es natürlich ein sehr hohes Ziel, dass nicht nur der eigene Makler oder die Maklerin in seinem Unternehmen, sondern alle Makler, möglichst viele Makler die permanent und laufend Kundenanfragen haben, sodass alle die, diese Immobilie anbieten. Also wirklich, dass wir alles tun um diese Immobilien für den Kunden bestmöglich zu vermarkten und das tun wir, in dem wir an möglichst viele Interessenten herankommen und dementsprechend den Richtigen oder die Richtigen finden. Auf der anderen Seite ist es so, dass die Interessenten, wenn sie zum Makler kommen, möglicherweise schon auf vielen Portalen gesurft sind und mehr oder weniger frustriert sind, sehr viel Zeit dort verbracht haben und dann kommen sie zum Makler und sagen: „Jetzt bin ich eigentlich dort, wo ich sage, dass ist der Experte, dass ist der Spezialist und der kann mir jetzt die Immobilie finden.“ Denn natürlich gibt es Portale, die über 100.000 Immobilien draufhaben, aber einmal fehlen die Angaben, dann fehlen diese Angaben, bis ich das alles Hinterfrage, bis ich dann die Details geklärt bekomme. Das ist mühevoll und wir erleben es. Es gibt immer mehr Interessenten die zu uns kommen und sagen: „Ich möchte mich damit nicht mehr herumschlagen. Suchen Sie mir das.“ Dazu brauchen wir wiederum diesen Marktplatz der Immobilientreuhänder, wo wir den Großteil oder möglichst viele der Immobilien die am Markt sind, sehen. Als Experten, Spezialisten wesentlich schneller selektieren können, welche Immobilien kommen für unseren Interessenten in Frage und diese dann dementsprechend anbieten. Und damit bieten wir eigentlich für beide Kundengruppen, die die etwas abgeben und die die etwas erwerben wollen einen sehr großen Vorteil und erhöhen dementsprechend auch die Erfolgschancen. Lassen sie mich nur noch eines sagen: „Jeder sagt, ich stelle meine Immobilie ins Internet und dann habe ich sie ja schon verkauft.“ Da wünsche ich ihm alles Gute dabei. Ich weiß, dass knapp die Hälfte der Kunden nicht über das Internet den Erstkontakt mit der Immobilie haben, sondern eben über die anderen Werbeformen, die die Makler zur Verfügung stellen und wenn wir jetzt noch den Marktplatz zum Leben bringen, wird sich dieser Anteil wesentlich erhöhen. Ich gehe eben ins Fachgeschäft und nicht in den Großsupermarkt, wo es alles gibt. Das ist bei vielen anderen Dingen auch der Fall. Eben auch für den Abgeber, dass wir, weil wir vorgemerkte Kunden haben, weil wir schon Kunden haben, deren Kundenwünsche wir sehr genau kennen, dementsprechend auch sehr rasch vermarkten können und nicht erst unzählige Kunden abarbeiten müssen, die aus dem Internet kommen, die Teils unreflektiert sind, die ihre Finanzierung noch nicht geklärt haben, etc. Also eine raschere, effizientere, zu einem besseren Preis erfolgte Vermittlung für den Abgeber und eine größere Auswahl und ein besseres Service, eine bessere Unterstützung bei der Suche für den Interessenten. Das ist der Marktplatz der Österreichischen Immobilientreuhänder. Wir arbeiten daran und er ist im Entstehen und wir hoffen, dass er für unsere Kunden zum Vorteil gerät.

Weitere Themen, die Sie interessieren könnten.

VRUG und FAGG – was ist das, was bedeutet das für den Konsumenten?
VRUG und FAGG – was ist das, was bedeutet das für den Konsumenten?
Wohnungsinteressenten sind heute oft sehr verunsichert, weil Makler von ihnen verlangen, dass sie noch vor der Besichtigung Dinge bestätigen wo sie nicht genau wissen, auf welche Verpflichtung sie sich genau einlassen.Prinzipiell sind VRUGG und FAGG eine Erfindung der EU und sollen Konsumenten schützen vor Internetbetrügern bzw. Haustürabschlüssen. Das wir als Branche in diese Kategorie fallen ist eigentlich überhaupt nicht nachvollziehbar, weil wir verkaufen keine Ware über das Internet. Es ist mir zumindest noch nie der Fall untergekommen, wo ein Interessent die Wohnung nicht einmal angeschaut hat, sondern einen Vertrag unterschrieben hat ohne sie zu sehen.Aber es ist nun einmal wie es ist, wir müssen uns danach richten und das hat leider den unangenehmen Begleitumstand, dass die Interessenten noch bevor sie die Wohnung besichtigen bestätigen müssen, dass für den Fall einer Anmietung oder eines Ankaufs sie provisionspflichtig werden, aber wie gesagt nur für den Fall, dass wir verdienstlich sind als Makler und andererseits müssen sie auch darüber belehrt werden, dass sie von diesem Vertrag den sie automatisch abschließen, wenn sie sich eine Immobilie ansehen zurücktreten können, innerhalb von 14 Tagen.Jetzt ist aber oft ein Interessent damit konfrontiert, dass er sagt, wenn ich das nicht unterschreiben will muss ich 14 Tage warten bis ich die Wohnung anschauen kann und das ist weder im Sinne des Vermieters noch im Sinne des Maklers, noch im Sinne des Mieters. Aber wie gesagt er ist ohnedies geschützt, weil er muss erst dann bezahlen, wenn er tatsächlich einen Gegenwert in Form einer angemieteten Wohnung oder eines Wohnungsankaufs bekommt.
Ist diese Unterfertigung schon ein Anbot?
Überhaupt nicht. Im Gegenteil, es soll eigentlich zu seinem Schutz dienen. Er soll darüber informiert werden, welche Möglichkeiten er hat aus einem Vertrag den er automatisch eingeht, auszusteigen.
Mag.
Elisabeth
Rohr
, MRICS, CIPS
Was ist die Immocard?
Was ist die Immocard?
Viele Leute suchen Wohnungen. Mehr als 10 % in den Ballungsgebieten sind laufend auf Immobiliensuche und haben dadurch natürlich mit sehr vielen Anbietern zu tun. Langläufig ist es so, dass jeder einzelne, der eine Wohnung anbietet, als Makler gesehen wird.Jeder Anbieter sagt: „Man ist ein Makler. Und ist der gut oder ist der schlecht?“ Der Punkt ist natürlich, dass hier sehr große Qualitätsunterschiede sind. Es ist auch so, dass der Gesetzgeber sehr hohe Anforderungen an den Makler stellt und Vorgaben gibt, was der alles zu erfüllen hat, zum Schutze des Konsumenten. Daher ist auch die Ausbildung für einen Makler sehr, sehr umfangreich und es ist auch ein geschütztes Gewerbe.Jetzt ist es aber schwierig, es gibt viele die am Markt Immobilien anbieten, wer ist denn jetzt eigentlich ein Makler? Und so haben wir uns überlegt, dass wir eigentlich einen Ausweis schaffen sollen: Diese Immobiliencard, die sie hier bei mir sehen, die dem Kunden zeigt, dass das jetzt jemand ist, der überprüfter Weise, gewerberechtlich erlaubterweise makelt, also wirklich Makler ist und das natürlich auch die geforderte Ausbildung, und die ist hier von unserer Branche höher festgelegt, als es vom Gesetz her unbedingt erforderlich ist.Das heißt, wer diese gesetzlich vorgeschriebene und diese freiwillig von uns festgesetzte Ausbildung hat, also wenn sich jemand, der eine Immobilie anbietet, ihnen gegenüber mit dieser Immobiliencard vorstellt, wissen sie, der darf makeln, damit habe ich eine hohe Sicherheit und der ist ausgebildet, damit ist auch die Information und die Leistungen, die ich erwarten kann, wirklich in Ordnung.Daher kann ich ihnen den Tipp geben, fragen sie nach der Immobiliencard und auf den Immobilienportalen sehen sie auch dieses Zeichen der Immobiliencard bei den Mitarbeitern abgebildet, sodass sie sehen, bei welchen Mitarbeiter es sich um jemanden mit Immobiliencard handelt. In dem Sinne, das gibt ihnen Sicherheit, wenn sie ihre Wohnung angeboten bekommen.

Viele Leute suchen Wohnungen. Mehr als 10 % in den Ballungsgebieten sind laufend auf Immobiliensuche und haben dadurch natürlich mit sehr vielen Anbietern zu tun. Langläufig ist es so, dass jeder einzelne, der eine Wohnung anbietet, als Makler gesehen wird. Jeder Anbieter sagt: „Man ist ein Makler. Und ist der gut oder ist der schlecht?“ Der Punkt ist natürlich, dass hier sehr große Qualitätsunterschiede sind. Es ist auch so, dass der Gesetzgeber sehr hohe Anforderungen an den Makler stellt und Vorgaben gibt, was der alles zu erfüllen hat, zum Schutze des Konsumenten.

Michael
Pisecky
Welchen Vorteil bietet der Marktplatz der Immobilientreuhänder?
Welchen Vorteil bietet der Marktplatz der Immobilientreuhänder?
Viele Kunden wollen eine optimale Vermarktung ihrer Immobilie über die Experten, über die Immobilienmakler. Viele Interessenten wollen eine große Auswahl haben. Es ist auch so, dass durch die neuen Medien, wie z.B. Immobilienportale und zahlreiche Informationsdienste die es mittlerweile gibt, das Wissen der Kunden ständig steigt. Die Transparenz am Markt steigt. Die Kunden, ich sage jetzt mal, Google-Experten sind und uns nach 20 Minuten erzählen, wie den eigentlich dieser Markt funktioniert und läuft. In dieser Situation müssen wir uns natürlich behaupten, die Anforderungen der Kunden steigen und die Erwartungen der Kunden steigen. Es genügt nicht mehr, dass wir eine Wohnung oder Immobilie aufbereiten und dann dementsprechend vermarkten und herzeigen. Sondern es geht hier wirklich auch um eine Beratungsleistung, um einen persönlichen Vorteil der aus der Zusammenarbeit mit dem Makler entsteht. Und damit müssen wir schlicht und einfach mehr tun als die Informationen weitergeben und dementsprechend abwickeln. Um das zu können, brauchen wir für den Verkäufer oder für den Abgeber dementsprechend extrem gute Vermarktungsmöglichkeiten. Neben den Portalen und all diesen Dingen wäre es natürlich ein sehr hohes Ziel, dass nicht nur der eigene Makler oder die Maklerin in seinem Unternehmen, sondern alle Makler, möglichst viele Makler die permanent und laufend Kundenanfragen haben, sodass alle die, diese Immobilie anbieten. Also wirklich, dass wir alles tun um diese Immobilien für den Kunden bestmöglich zu vermarkten und das tun wir, in dem wir an möglichst viele Interessenten herankommen und dementsprechend den Richtigen oder die Richtigen finden. Auf der anderen Seite ist es so, dass die Interessenten, wenn sie zum Makler kommen, möglicherweise schon auf vielen Portalen gesurft sind und mehr oder weniger frustriert sind, sehr viel Zeit dort verbracht haben und dann kommen sie zum Makler und sagen: „Jetzt bin ich eigentlich dort, wo ich sage, dass ist der Experte, dass ist der Spezialist und der kann mir jetzt die Immobilie finden.“ Denn natürlich gibt es Portale, die über 100.000 Immobilien draufhaben, aber einmal fehlen die Angaben, dann fehlen diese Angaben, bis ich das alles Hinterfrage, bis ich dann die Details geklärt bekomme. Das ist mühevoll und wir erleben es. Es gibt immer mehr Interessenten die zu uns kommen und sagen: „Ich möchte mich damit nicht mehr herumschlagen. Suchen Sie mir das.“ Dazu brauchen wir wiederum diesen Marktplatz der Immobilientreuhänder, wo wir den Großteil oder möglichst viele der Immobilien die am Markt sind, sehen. Als Experten, Spezialisten wesentlich schneller selektieren können, welche Immobilien kommen für unseren Interessenten in Frage und diese dann dementsprechend anbieten. Und damit bieten wir eigentlich für beide Kundengruppen, die die etwas abgeben und die die etwas erwerben wollen einen sehr großen Vorteil und erhöhen dementsprechend auch die Erfolgschancen. Lassen sie mich nur noch eines sagen: „Jeder sagt, ich stelle meine Immobilie ins Internet und dann habe ich sie ja schon verkauft.“ Da wünsche ich ihm alles Gute dabei. Ich weiß, dass knapp die Hälfte der Kunden nicht über das Internet den Erstkontakt mit der Immobilie haben, sondern eben über die anderen Werbeformen, die die Makler zur Verfügung stellen und wenn wir jetzt noch den Marktplatz zum Leben bringen, wird sich dieser Anteil wesentlich erhöhen. Ich gehe eben ins Fachgeschäft und nicht in den Großsupermarkt, wo es alles gibt. Das ist bei vielen anderen Dingen auch der Fall. Eben auch für den Abgeber, dass wir, weil wir vorgemerkte Kunden haben, weil wir schon Kunden haben, deren Kundenwünsche wir sehr genau kennen, dementsprechend auch sehr rasch vermarkten können und nicht erst unzählige Kunden abarbeiten müssen, die aus dem Internet kommen, die Teils unreflektiert sind, die ihre Finanzierung noch nicht geklärt haben, etc. Also eine raschere, effizientere, zu einem besseren Preis erfolgte Vermittlung für den Abgeber und eine größere Auswahl und ein besseres Service, eine bessere Unterstützung bei der Suche für den Interessenten. Das ist der Marktplatz der Österreichischen Immobilientreuhänder. Wir arbeiten daran und er ist im Entstehen und wir hoffen, dass er für unsere Kunden zum Vorteil gerät.

Viele Kunden wollen eine optimale Vermarktung ihrer Immobilie über die Experten, über die Immobilienmakler. Viele Interessenten wollen eine große Auswahl haben. Es ist auch so, dass durch die neuen Medien, wie z.B. Immobilienportale und zahlreiche Informationsdienste die es mittlerweile gibt, das Wissen der Kunden ständig steigt. Die Transparenz am Markt steigt. Die Kunden, ich sage jetzt mal, Google-Experten sind und uns nach 20 Minuten erzählen, wie den eigentlich dieser Markt funktioniert und läuft.

Michael
Pisecky
Worauf sollte man bei einer Wohnungsbesichtigung achten?
Worauf sollte man bei einer Wohnungsbesichtigung achten?
Es empfiehlt sich Termine bei Tageslicht zu vereinbaren, da man in der Dunkelheit kleine Mängel in der Wohnung nicht sieht. Bei Wochenendbesichtigungen ist zu beachten, dass unter Umständen unter der Woche der Lärm in der näheren Umgebung weitaus stärker ist.Man sollte auch nicht nur den Zustand der Wohnung selbst kontrollieren, sondern auch die Umgebung, Stiegenhaus, allgemeine Flächen, das sagt oft sehr viel über die Bewohnerstruktur der Wohnhausanlage aus.
Soll ich mich auch über die Infrastruktur rund um das Objekt erkundigen?
Unbedingt. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Makler nach Infrastruktur, Einkaufsmöglichkeiten in der näheren Umgebung der Wohnung und ganz wichtig auch, wenn der erste Eindruck stimmt, sollten Sie auch auf die Details in der Wohnung selber achten. Beispielsweise ob genug Steckdosen da sind, wo sich der oftmals vermisste Waschmaschinenanschluss befindet, etc. Ein ganz wesentlicher Punkt. Und nutzen Sie eine detaillierte Checkliste um auf die wichtigen Kriterien bei der Besichtigung nicht zu vergessen oder nehmen Sie jemanden Ihres Vertrauens mit, vier Augen sehen einfach mehr als zwei.

Worauf sollte man bei einer Wohnungsbesichtigung achten?
Es empfiehlt sich Termine bei Tageslicht zu vereinbaren, da man in der Dunkelheit kleine Mängel in der Wohnung nicht sieht. Bei Wochenendbesichtigungen ist zu beachten, dass unter Umständen unter der Woche der Lärm in der näheren Umgebung weitaus stärker ist. Man sollte auch nicht nur den Zustand der Wohnung selbst kontrollieren, sondern auch die Umgebung, Stiegenhaus, allgemeine Flächen, das sagt oft sehr viel über die Bewohnerstruktur der Wohnhausanlage aus.

Karin
Bosch
, MBA