Welche Dienstleistungen kann ich von einem Makler erwarten?

Hannes
Abfalterer
Immobilienberater
Raiffeisen Immobilien Oberpinzgau

Welche Dienstleistungen kann ich von einem Makler erwarten?

Ein Makler hat grundsätzlich seine Aufgabe beginnend von der Erstbesichtigung bis hin zur Schlüsselübergabe, alles schnellst möglich für den Käufer oder Verkäufer zu erledigen.

Man geht davon aus, dass man von der Wohnungsübergabe vom Verkäufer, bis hin zum neuen Käufer alles aus einer Hand dann abdecken kann.

Zusätzliche Dienstleistungen

Ein Makler kann grundsätzlich ein gerichtlich beeideter Sachverständiger sein. Ebenso kann er in seiner Tätigkeit, in seiner Nebentätigkeit, als Bankangestellter tätig sein, in der Veranlagung, in der Finanzierungsseite, oder auch bei einem Architekten, oder bei einem Baumeister.

Also bitte fragen sie einfach, wenn sie einen Makler haben, welche Dienstleistungen er für sie noch organisieren kann.

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Wie ermittelt man den Wert eines Zinshauses?
Wie ermittelt man den Wert eines Zinshauses?
Schwierige Sache. Wenn ich es wirklich wissen möchte und das Ganze für eine offizielle Sache brauche, dann gehe ich natürlich zu einem Gutachter.Der schaut sich das an, macht ein ordentliches Gutachten. Das kostet natürlich einiges. Aber für Erbschaftsstreitigkeiten, Gerichtssachen, steuerliche Sachen etc., da benötige ich eine Gutachtung, das ist auch sehr in Ordnung.Wenn ich nur mal Daumen mal Pi mein eigenes Zinshaus einwerten möchte oder mir überlege 3 - 4 Angebote und was ist das bessere. Wie schaut es mit dem Preis aus? Wir prüfen in der Woche etwa 20 Zinshäuser. Wir können da nicht jedes Mal zu einem Gutachter gehen. Wir machen es, vielleicht ist das ein Tipp, wie man den Wert eines Zinshauses rasch und günstig bewertet.Was machen wir? Wir schauen uns zuerst die Lage an, dass kann jeder selber machen. Ist es eine gute Wohnlage, ist es eine schlechte Wohnlage, ist eine U-Bahn in der Nähe, bin ich innerhalb des Gürtels, bin ich außerhalb des Gürtels. Das ist eine einfache Sache. Ein Zinshaus im 4. Bezirk, wird mehr Wert sein als ein Zinshaus im 15. Bezirk. Dann nehme ich mir die Zinsliste, dass ist sowas wie die Bibel im Zinshaus. Die Zinsliste schaue ich mir an, welches Top liegt wo. Ist das eine gute Nutzfläche, ist das eine schlechte Nutzfläche. Eine Wohnung im ersten Stock ist mehr wert als eine Wohnung im Souterrain. Die muss ich auch unterschiedlich bewerten.Das heißt, ich zerlege eigentlich das Haus in seine Einzelteile und bewerte jede einzelne Wohnung einmal von der Lage und vom Zustand. Dann wie schaut der Mietvertrag aus. Bin ich befristet, bin ich unbefristet oder bin ich leer. Am meisten und das ist dem österreichischen Mietrecht geschuldet, ist eine Wohnung wert, wenn sie leer ist. Die setze ich an. Die werden bei uns angesetzt zwischen € 1.800,00, € 2.000,00 bis hinauf € 4.000,00, € 4.500,00 am Quadratmeter.Ist die Wohnung unbefristet vermietet, um das andere Extrembeispiel zu nehmen, ist es zwischen € 800,00 und vielleicht nur € 2.000,00 wert. In Summe ergibt das einen Gesamtwert des Hauses. Dazu gebe ich noch den Dachboden je nach Nutzfläche, was ich ausbauen kann. Sagen wir 200 m2 ist nicht so gut, weil klein und teuer auszubauen. 400 m2 ist besser. Je nach Lage des Dachbodens kann ich wieder multiplizieren mit € 800,00 oder mit € 2.000,00. Je nachdem wo der liegt und dann habe ich eine Gesamtsumme. In Wahrheit funktioniert auch unser Immomarie Zinshausrechner so.
Markus
Steinböck
Die größten Fehler beim Zinshausverkauf
Die größten Fehler beim Zinshausverkauf
Die größten Fehler beim Zinshausverkauf passieren eigentlich schon vorher. Ich bin immer wieder überrascht, wie es Verkäufer schaffen, ihre Häuser, die sie seit Jahren, Jahrzehnten um teures Geld hergerichtet haben, mit schlechten Mietverträgen im Wert zu reduzieren oder gar auf Null zu bringen.Jede Wohnung, die schlecht vermietet ist, mit einem Weitergaberecht oder mit einem Untervermietrecht, oder ein Dachboden, der Weitergabe- und Untervermietrecht hat, oder Sonderrechte an Gärten, minimieren den Wert dieser Wohnung. Im Zweifelsfall, im Extremfall kann das bis auf Null gehen.Also ein Dachboden, so schön kann er gar nicht ausgebaut sein, wo ich ein Weitergaberecht habe auf 68 Jahre, ist für einen Verkäufer nichts wert. Zweiter großer Fehler: Schlichtungsstellenverfahren. Man wird es nicht vermeiden können. Schlichtungsstellenverfahren gibt es in jedem Zinshaus.Wer keine Schlichtungsstellenverfahren will, sollte sich kein Zinshaus kaufen. Manchmal sind sie berechtigt, manchmal sind sie unberechtigt. Bitte nur nicht einen Monat bevor ich plane das Haus zu verkaufen, einen Streit anfangen mit dem Mieter. Gerade private Käufer legen darauf Wert, dass sie ein ruhiges Zinshaus kaufen.Wenn sie jetzt mit jedem Mieter einen Monat bevor sie das Haus verkaufen streiten, wird es teuer werden. Ganz auf den Punkt gebracht, wenn der Mieter auszieht und die Ceranplatte hat einen kleinen Kratzer bitte zahlen sie im trotzdem die Kaution aus, weil sonst kommt er vielleicht auf die Idee ein Mietfeststellungsverfahren zu machen und das zieht sich dann länger, egal wie es ausgeht.
Markus
Steinböck
Worauf ist beim Zinshauskauf zu achten?
Worauf ist beim Zinshauskauf zu achten?
Zuerst muss ich mir überlegen, wofür will ich überhaupt das Zinshaus.Will ich es als Geldanlage oder will ich später darin wohnen. Diese Dinge schließen sich in Wahrheit ein bisschen aus. Wenn ich ein Zinshaus für die Geldanlage suche, dann werde ich mir ein fertiges Zinshaus suche, das heißt, es muss vom Keller bis zum Dach durchsaniert sein. Im besten Fall, wegen der höheren Miete, ist auch noch das Dachgeschoss ausgebaut. Wenn ich mir ein Zinshaus zulege, um selber darin zu wohnen, um dir das Dachgeschoss auszubauen, dann bin ich auf einer ganz anderen Ebene.Wichtiger Rat von uns nur, also wir bauen doch einige Dachböden im Jahr aus, es gibt nichts schwierigeres als einen Dachbodenausbau. Das heißt, wirklich einen Baumeister nehmen mit Referenzen, einen Architekten nehmen mit Referenzen. Anschauen was hat er bis jetzt gemacht. Wenn ich den Baumeister schon an der Hand habe, dann bitte auch gleich mit ihm durch das Haus gehen. Er wird sich das Haus anschauen und wird ihnen nachher eine Mängelliste übergeben.Die Mängelliste hat nur dann einen Sinn, wenn dabeisteht, dieser Mangel ist sofort zu machen, dieser Mangel ist in zwei Jahren zu machen, dieser Mangel ist in drei Jahren, fünf Jahren, zehn Jahren erst zu machen und dazu bitte gleich Kostenvoranschläge. Das kostet so viel, das kostet so viel. Dann habe ich eine Arbeitsunterlage, eine To-Do Liste für die nächsten zehn Jahre und weiß ungefähr, was mit dem Zinshaus auf mich zukommt.Ganz wichtig, was wir machen, nehmen sie sich die Zinsliste und gehen sie durch das Haus durch. Gehen sie, schauen sie sich an, welches Top wo liegt. Es heißt nicht, dass ein Top 5 im ersten Stock ist, nur weil das Top 4 auch im ersten Stock ist. Das Top 5 kann ein alter Keller unten vermodert sein, der vollkommen sinnlos ist. Sie kaufen Nutzfläche ein. Wenn sie ein Zinshaus kaufen mit 1000 m2 Nutzfläche und 120 m2 davon liegen im Souterrain, haben sie ein Zinshaus gekauft, das um 120 m2 zu teuer ist.
Markus
Steinböck
VRUG und FAGG – was ist das, was bedeutet das für den Konsumenten?
VRUG und FAGG – was ist das, was bedeutet das für den Konsumenten?
Wohnungsinteressenten sind heute oft sehr verunsichert, weil Makler von ihnen verlangen, dass sie noch vor der Besichtigung Dinge bestätigen wo sie nicht genau wissen, auf welche Verpflichtung sie sich genau einlassen.Prinzipiell sind VRUGG und FAGG eine Erfindung der EU und sollen Konsumenten schützen vor Internetbetrügern bzw. Haustürabschlüssen. Das wir als Branche in diese Kategorie fallen ist eigentlich überhaupt nicht nachvollziehbar, weil wir verkaufen keine Ware über das Internet. Es ist mir zumindest noch nie der Fall untergekommen, wo ein Interessent die Wohnung nicht einmal angeschaut hat, sondern einen Vertrag unterschrieben hat ohne sie zu sehen.Aber es ist nun einmal wie es ist, wir müssen uns danach richten und das hat leider den unangenehmen Begleitumstand, dass die Interessenten noch bevor sie die Wohnung besichtigen bestätigen müssen, dass für den Fall einer Anmietung oder eines Ankaufs sie provisionspflichtig werden, aber wie gesagt nur für den Fall, dass wir verdienstlich sind als Makler und andererseits müssen sie auch darüber belehrt werden, dass sie von diesem Vertrag den sie automatisch abschließen, wenn sie sich eine Immobilie ansehen zurücktreten können, innerhalb von 14 Tagen.Jetzt ist aber oft ein Interessent damit konfrontiert, dass er sagt, wenn ich das nicht unterschreiben will muss ich 14 Tage warten bis ich die Wohnung anschauen kann und das ist weder im Sinne des Vermieters noch im Sinne des Maklers, noch im Sinne des Mieters. Aber wie gesagt er ist ohnedies geschützt, weil er muss erst dann bezahlen, wenn er tatsächlich einen Gegenwert in Form einer angemieteten Wohnung oder eines Wohnungsankaufs bekommt.
Ist diese Unterfertigung schon ein Anbot?
Überhaupt nicht. Im Gegenteil, es soll eigentlich zu seinem Schutz dienen. Er soll darüber informiert werden, welche Möglichkeiten er hat aus einem Vertrag den er automatisch eingeht, auszusteigen.
Mag.
Elisabeth
Rohr
, MRICS, CIPS
Ablauf beim Unbau einer Wohnung
Ablauf beim Umbau einer Wohnung
Der Gesetzesgeber hat in der letzten Novelle das Einreichverfahren deutlich vereinfacht und sieht drei Aspekte für eine Einreichung. Der erste Aspekt ist, wenn die Fassade mit Teil des Umbaus ist. Das heißt, wenn ein Fenster neu versetzt wird, eine Fenstertür für einen Balkon eingebaut wird, wenn ein Fenster vergrößert wird. Der zweite Aspekt ist, wenn eine Umwidmung passiert, das heißt, wenn aus einem Büro zum Beispiel eine Wohnung entsteht. Und der dritte Aspekt ist, wenn eine Wohnungstrennwand mit in den Bau einbezogen ist, das heißt, wenn eine Wohnung zusammengelegt oder vergrößert wird.In diesem Fall kommt eine Einreichung zur Anwendung, das heißt, es werden Einreichpläne abgegeben von einem Architekten oder einem planenden Baumeister erstellt, je nach Erfordernis Bezug habende Unterlagen wie zum Beispiel eine Statik oder eine Bauphysik. Erforderlich ist, weiteres ein Grundbuchsauszug und ein Bauansuchen und die erforderlichen Unterschriften von dem Bauwerber, vom Planer, Planverfasser vom Bauführer, diese Unterschrift kann auch nachgebracht werden.In allen anderen Fällen ist ein einfaches Verfahren, das ist der § 62, erforderlich. Der Unterschied zwischen diesen beiden Verfahren ist eigentlich die Verfahrensdauer, also weniger die Unterlagen die beizubringen sind, sondern im Fall der Einreichung hat die Behörde 6 Monate Zeit für die Bewilligung und im anderen Fall können sie nach 4 Wochen mit dem Bau beginnen, sofern sie keine Ablehnung erhalten.
Bmst. Ing.
Renate
Scheidenberger
Welche Leistungen kann/darf ich von einem Makler erwarten?
Welche Leistungen kann/darf ich von einem Makler erwarten?
Ein Immobilienmakler muss einmal über eine sehr gute Ausbildung und über einen Gewerbezugang verfügen. Weil er als Treuhänder eine hohe Verantwortung hat und weil er die Kundinnen und Kunden bei einer sehr wichtigen großen Transaktion begleiten soll und ihnen Sicherheit geben soll. Oft ist das Klischee, das ein Makler eine Tür mehrmals aufsperrt, vielleicht auch nur einmal und dafür dann hunderte oder tausende Euro Honorar bekommt. Dieses greift natürlich ein wenig zu kurz. Denn wenn wir eine Tür aufsperren und dem Kunden zeigen, haben wir über die Hälfte unserer Tätigkeit bereits hinter uns.Wir verbringen einen Großteil unserer Zeit um Immobilien zu finden, um diese zu recherchieren und alle Informationen zusammenzutragen. Die hohen Anforderungen, die auch der Gesetzgeber an uns stellt, in Sachen Informationsaufbereitung, Gewährleistung und Haftung. All die Dinge, die wir dem Kunden sagen, für die sind wir natürlich auch haftbar und damit hat der Kunde aber auch dementsprechend Sicherheit. Sowohl der Verkäufer als auch der Käufer, wie der Vermieter und der Mieter, alle bekommen durch uns Sicherheit, weil wir es professionell aufbereiten. Also diese Informationsaufbereitung und die umfassende Information, ist ein wesentlicher Punkt.Dann geht diese Immobilien natürlich in die Bewerbung. Wir schauen das die Interessenten dementsprechend darauf aufmerksam werden. Diese bekommen dann sehr ausführlichen Beschreibungen von uns und dann gibt es also die weiteren Schritte, wie die Besichtigung. Sie merken jetzt, wo alle glauben, jetzt beginnt die Arbeit des Maklers, haben wir schon sehr, sehr viele Stunden mit dieser Immobilie verbracht. Wir haben natürlich eine hohe Anzahl an Besichtigungen, man darf aber nicht vergessen, wie viele Angebote wir ausschicken, mit wie vielen Kunden wir sprechen und telefonieren und davon natürlich auch einige besichtigen. Dann gibt es meistens Zusatzfragen, dann gibt es Abklärungen mit dem Verkäufer über Einzelheiten der Immobilie, möglicherweise auch über Wünsche.Dann versuchen wir hier all die Dinge, die für den Interessenten wichtig sind mit dem Abgeber auch zu vereinbaren und einen Interessensausgleich herzustellen, dass also wirklich beide einverstanden sind, dass beide sagen: „Ja, zu diesen Bedingungen und diesen Konditionen möchte ich die Wohnung vermieten oder mieten oder möchte ich sie verkaufen oder kaufen.“ Dann wird ein Kaufanbot oder Mietanbot von uns erstellt, wo all diese Punkte, all diese Vereinbarungen und Informationen festgehalten werden. Die beiden Vertragspartner unterschreiben und danach kommt es dann zur Kaufvertragserrichtung oder Mietvertragserrichtung, wo wir natürlich auch meistens noch klärend und beratend zur Verfügung stehen und wenn das abgeschlossen ist, ja dann kommt es zur Übergabe, wo wir meistens noch ein Übergabeprotokoll erstellen. Damit also wirklich Klarheit ist, dass auch das was vereinbart wurde, eingehalten wird. Dann sind wir natürlich für beide Kundinnen und Kunden, für Vermieter, Verkäufer, für Mieter und Käufer weiter erreichbar, wenn auch im Nachhinein noch unangenehme Dinge auftreten oder Reklamationen oder Fragen entstehen. Somit gibt es viele Kunden, die wir auch weit darüber hinaus begleiten und dann oft diese Kunden bei weiteren Immobilientransaktionen begleiten dürfen.
Was ist mieten und kaufen plus?
Weil ein Defizit besteht, weil viele nicht wissen, was wir eigentlich tun. Ich merke das immer, wenn Mitarbeiter bei uns neu beginnen, die sind beeindruckt, welche Arbeiten wir eigentlich alle zu leisten haben. Und wie viel hier zu tun ist, bevor wir denn überhaupt - wie wir immer sagen - eine Wohnung das erste Mal aufsperren oder herzeigen, ist es sehr wichtig, dass wir dementsprechend auch das, was der Kunde von uns erwarten kann dementsprechend transparent darstellen. Es nützt dem Konsumenten nichts, wenn es eine unzählige Anzahl von Gesetzen gibt, vom FAGG über den Konsumentenschutz, über viele andere Bestimmungen, wofür denn der Makler überall haftet, was er alles bereit zu stellen hat und so weiter. Das kann sich ein Konsument nicht zusammensammeln. Wir wissen es natürlich, aber der Kunde weiß es nicht.Unser Modell jetzt für kaufen und mieten plus ist, dass wir hier eine Unterlage erstellt haben, in der Wirtschaftskammer Wien, in der Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder, wo wir jedem Kunden, unaufgefordert diese Leistungen zur Verfügung stellen. Dieser Kunde kann das dann ablesen und abrufen, kann es überprüfen und es gibt uns die Möglichkeit dem Kunden auch im Vorhinein schon zu sagen: „Was kannst du von uns erwarten?“ Ich sage es ganz offen, die die es nicht tun, werden es schwer haben und ich freue mich ein wenig darüber. Ich freue mich über die, die wirklich diese Leistungen alle erbringen, für den Kunden transparent darstellen und somit zufriedene Kunden, die gerne beim Makler waren, erzeugen
Michael
Pisecky
Was ist die Immocard?
Was ist die Immocard?
Viele Leute suchen Wohnungen. Mehr als 10 % in den Ballungsgebieten sind laufend auf Immobiliensuche und haben dadurch natürlich mit sehr vielen Anbietern zu tun. Langläufig ist es so, dass jeder einzelne, der eine Wohnung anbietet, als Makler gesehen wird.Jeder Anbieter sagt: „Man ist ein Makler. Und ist der gut oder ist der schlecht?“ Der Punkt ist natürlich, dass hier sehr große Qualitätsunterschiede sind. Es ist auch so, dass der Gesetzgeber sehr hohe Anforderungen an den Makler stellt und Vorgaben gibt, was der alles zu erfüllen hat, zum Schutze des Konsumenten. Daher ist auch die Ausbildung für einen Makler sehr, sehr umfangreich und es ist auch ein geschütztes Gewerbe.Jetzt ist es aber schwierig, es gibt viele die am Markt Immobilien anbieten, wer ist denn jetzt eigentlich ein Makler? Und so haben wir uns überlegt, dass wir eigentlich einen Ausweis schaffen sollen: Diese Immobiliencard, die sie hier bei mir sehen, die dem Kunden zeigt, dass das jetzt jemand ist, der überprüfter Weise, gewerberechtlich erlaubterweise makelt, also wirklich Makler ist und das natürlich auch die geforderte Ausbildung, und die ist hier von unserer Branche höher festgelegt, als es vom Gesetz her unbedingt erforderlich ist.Das heißt, wer diese gesetzlich vorgeschriebene und diese freiwillig von uns festgesetzte Ausbildung hat, also wenn sich jemand, der eine Immobilie anbietet, ihnen gegenüber mit dieser Immobiliencard vorstellt, wissen sie, der darf makeln, damit habe ich eine hohe Sicherheit und der ist ausgebildet, damit ist auch die Information und die Leistungen, die ich erwarten kann, wirklich in Ordnung.Daher kann ich ihnen den Tipp geben, fragen sie nach der Immobiliencard und auf den Immobilienportalen sehen sie auch dieses Zeichen der Immobiliencard bei den Mitarbeitern abgebildet, sodass sie sehen, bei welchen Mitarbeiter es sich um jemanden mit Immobiliencard handelt. In dem Sinne, das gibt ihnen Sicherheit, wenn sie ihre Wohnung angeboten bekommen.

Viele Leute suchen Wohnungen. Mehr als 10 % in den Ballungsgebieten sind laufend auf Immobiliensuche und haben dadurch natürlich mit sehr vielen Anbietern zu tun. Langläufig ist es so, dass jeder einzelne, der eine Wohnung anbietet, als Makler gesehen wird. Jeder Anbieter sagt: „Man ist ein Makler. Und ist der gut oder ist der schlecht?“ Der Punkt ist natürlich, dass hier sehr große Qualitätsunterschiede sind. Es ist auch so, dass der Gesetzgeber sehr hohe Anforderungen an den Makler stellt und Vorgaben gibt, was der alles zu erfüllen hat, zum Schutze des Konsumenten.

Michael
Pisecky
Welchen Vorteil bietet der Marktplatz der Immobilientreuhänder?
Welchen Vorteil bietet der Marktplatz der Immobilientreuhänder?
Viele Kunden wollen eine optimale Vermarktung ihrer Immobilie über die Experten, über die Immobilienmakler. Viele Interessenten wollen eine große Auswahl haben. Es ist auch so, dass durch die neuen Medien, wie z.B. Immobilienportale und zahlreiche Informationsdienste die es mittlerweile gibt, das Wissen der Kunden ständig steigt. Die Transparenz am Markt steigt. Die Kunden, ich sage jetzt mal, Google-Experten sind und uns nach 20 Minuten erzählen, wie den eigentlich dieser Markt funktioniert und läuft. In dieser Situation müssen wir uns natürlich behaupten, die Anforderungen der Kunden steigen und die Erwartungen der Kunden steigen. Es genügt nicht mehr, dass wir eine Wohnung oder Immobilie aufbereiten und dann dementsprechend vermarkten und herzeigen. Sondern es geht hier wirklich auch um eine Beratungsleistung, um einen persönlichen Vorteil der aus der Zusammenarbeit mit dem Makler entsteht. Und damit müssen wir schlicht und einfach mehr tun als die Informationen weitergeben und dementsprechend abwickeln. Um das zu können, brauchen wir für den Verkäufer oder für den Abgeber dementsprechend extrem gute Vermarktungsmöglichkeiten. Neben den Portalen und all diesen Dingen wäre es natürlich ein sehr hohes Ziel, dass nicht nur der eigene Makler oder die Maklerin in seinem Unternehmen, sondern alle Makler, möglichst viele Makler die permanent und laufend Kundenanfragen haben, sodass alle die, diese Immobilie anbieten. Also wirklich, dass wir alles tun um diese Immobilien für den Kunden bestmöglich zu vermarkten und das tun wir, in dem wir an möglichst viele Interessenten herankommen und dementsprechend den Richtigen oder die Richtigen finden. Auf der anderen Seite ist es so, dass die Interessenten, wenn sie zum Makler kommen, möglicherweise schon auf vielen Portalen gesurft sind und mehr oder weniger frustriert sind, sehr viel Zeit dort verbracht haben und dann kommen sie zum Makler und sagen: „Jetzt bin ich eigentlich dort, wo ich sage, dass ist der Experte, dass ist der Spezialist und der kann mir jetzt die Immobilie finden.“ Denn natürlich gibt es Portale, die über 100.000 Immobilien draufhaben, aber einmal fehlen die Angaben, dann fehlen diese Angaben, bis ich das alles Hinterfrage, bis ich dann die Details geklärt bekomme. Das ist mühevoll und wir erleben es. Es gibt immer mehr Interessenten die zu uns kommen und sagen: „Ich möchte mich damit nicht mehr herumschlagen. Suchen Sie mir das.“ Dazu brauchen wir wiederum diesen Marktplatz der Immobilientreuhänder, wo wir den Großteil oder möglichst viele der Immobilien die am Markt sind, sehen. Als Experten, Spezialisten wesentlich schneller selektieren können, welche Immobilien kommen für unseren Interessenten in Frage und diese dann dementsprechend anbieten. Und damit bieten wir eigentlich für beide Kundengruppen, die die etwas abgeben und die die etwas erwerben wollen einen sehr großen Vorteil und erhöhen dementsprechend auch die Erfolgschancen. Lassen sie mich nur noch eines sagen: „Jeder sagt, ich stelle meine Immobilie ins Internet und dann habe ich sie ja schon verkauft.“ Da wünsche ich ihm alles Gute dabei. Ich weiß, dass knapp die Hälfte der Kunden nicht über das Internet den Erstkontakt mit der Immobilie haben, sondern eben über die anderen Werbeformen, die die Makler zur Verfügung stellen und wenn wir jetzt noch den Marktplatz zum Leben bringen, wird sich dieser Anteil wesentlich erhöhen. Ich gehe eben ins Fachgeschäft und nicht in den Großsupermarkt, wo es alles gibt. Das ist bei vielen anderen Dingen auch der Fall. Eben auch für den Abgeber, dass wir, weil wir vorgemerkte Kunden haben, weil wir schon Kunden haben, deren Kundenwünsche wir sehr genau kennen, dementsprechend auch sehr rasch vermarkten können und nicht erst unzählige Kunden abarbeiten müssen, die aus dem Internet kommen, die Teils unreflektiert sind, die ihre Finanzierung noch nicht geklärt haben, etc. Also eine raschere, effizientere, zu einem besseren Preis erfolgte Vermittlung für den Abgeber und eine größere Auswahl und ein besseres Service, eine bessere Unterstützung bei der Suche für den Interessenten. Das ist der Marktplatz der Österreichischen Immobilientreuhänder. Wir arbeiten daran und er ist im Entstehen und wir hoffen, dass er für unsere Kunden zum Vorteil gerät.

Viele Kunden wollen eine optimale Vermarktung ihrer Immobilie über die Experten, über die Immobilienmakler. Viele Interessenten wollen eine große Auswahl haben. Es ist auch so, dass durch die neuen Medien, wie z.B. Immobilienportale und zahlreiche Informationsdienste die es mittlerweile gibt, das Wissen der Kunden ständig steigt. Die Transparenz am Markt steigt. Die Kunden, ich sage jetzt mal, Google-Experten sind und uns nach 20 Minuten erzählen, wie den eigentlich dieser Markt funktioniert und läuft.

Michael
Pisecky
Welche Sicherheit bietet der Makler?
Welche Sicherheit bietet der Makler?
Eine sehr hohe. Ich bringe ein Beispiel, welches eine sehr gefährliche Sache ist und zwar, wenn man Privat zu Privat verkauft. Der Privatverkäufer ist oft nicht wissend, welche Risiken er möglicherweise eingeht, denn alle diese Dinge die er nicht angibt, die er nicht als Information weitergibt, können nachher von einem allfälligen Käufer sehr wohl in Anspruch genommen werden oder als Reklamation oder Gewährleistung reklamiert werden.Das bedeutet, die Sicherheit beginnt dort, wo wir als Spezialisten, als Experten diese Immobilie aufbereiten, das heißt die Information beschaffen und auch querchecken und vor allem auf Vollständigkeit überprüfen. Das ist der wesentliche Punkt. Ich glaube nicht, dass irgendjemand eine Information falsch gibt, aber ob er alle Informationen bekannt gibt.Es beginnt beim Energieausweis, das beginnt vielleicht bei einem Elektrobefund der erforderlich ist. Da ist der Check der Baugenehmigung, der Benutzungsbewilligung eines Wohnungseigentumsvertrages und viele, viele Dinge mehr, an die jemand, der nicht jeden Tag Immobilien vermittelt so wie wir, dement entsprechend auch gar nicht denkt. Und diese umfassende Aufbereitung ermöglicht dann auf der anderen Seite, dass ich auch umfassend informiere und damit für beide Vertragspartner eine sehr transparente Abwicklung der Transaktion ermögliche. Und damit Sicherheit bringe. Wenn sich die Rechtsanwälte darum bemühen, das durch die Treuhandabwicklung das Geld sicher auf das Konto des Verkäufers kommt, dann kümmern wir uns darum, dass dieses Geld auch sicher dortbleibt, weil eben keine Gewährleistungs-, Haftungs- oder sonstige Ansprüche entstehen und für den Interessenten die große Sicherheit, dass er das bekommt was er bestellt hat.Das alles drinnen ist, was drauf ist und damit auch er diese Sicherheit genießt, denn die Interessenten wollen ja nicht reklamieren und Prozesse führen, die wollen dann dort mit Freude wohnen und sich auf das Einrichten konzentrieren und nicht nach hinten schauen, sondern nach vorne. Somit haben wir für den Verkäufer, den Vermieter und für den Käufer und den Mieter hier wirklich die Sicherheit, in Ruhe in Zukunft das Geld zu verbrauchen oder auch in dieser neuen Immobilie zu wohnen.

Eine sehr hohe. Ich bringe ein Beispiel, welches eine sehr gefährliche Sache ist und zwar, wenn man Privat zu Privat verkauft. Der Privatverkäufer ist oft nicht wissend, welche Risiken er möglicherweise eingeht, denn alle diese Dinge die er nicht angibt, die er nicht als Information weitergibt, können nachher von einem allfälligen Käufer sehr wohl in Anspruch genommen werden oder als Reklamation oder Gewährleistung reklamiert werden.

Michael
Pisecky
Was ist der Vorteil eines Reihenhauses?
Was ist der Vorteil eines Reihenhauses?
Ich kann es von meinem Unternehmen sagen, ich bin exakt so ein Reihenhausbauer. Wir haben bereits unsere Erfahrungen der letzten Reihenhausanlagen in unsere Neue mit einfließen lassen. Wir entwickeln uns immer weiter. Eine moderne Reihenhausanlage hat bereits alle Vorbereitungen für SAT-Anlagen; hat heute möglicherweise alles was mit der thermischen Sanierung bzw. mit der thermischen Herstellung, Passivbauweise, Dreischeibenverglasung, meistens natürlich in Massivbauweise und das Ganze mit einer sehr intelligenten und sehr guten Raumausstattung und vor allem eine Raumaufteilung.Diese optimale Raumaufteilung ist bei einem Reihenhaus notwendig, aus dem einfachen Grund, man baut ja Häuser für Familien mit Kindern und das fließt dann natürlich in diese Planung mit ein. Der nächste Vorteil ist, meistens haben solche Reihenhausanlagen auch einen Keller. Keller ist ganz wichtig. Die meisten bauen natürlich von Haus aus in Dichtbeton, damit nichts passieren kann und das ist dann natürlich schon eine tolle Sache.Mein Unternehmen hat noch zusätzlich einen Dachboden, den wir bauen. Wir suchen immer Baugrundstücke in Bauklasse 2, das heißt Erdgeschoss und erster Stock als Vollgeschoss ausgebaut ohne Dachschrägen und dann gibt es oben noch ein ausgebautes Dachatelier und das ist natürlich ein enormer Mehrwert, wenn man quasi ein zweites Wohnzimmer hat. Man hat seine drei Schlafzimmer im ersten Stock. Großes Zimmer, Wohnzimmer, Küche, das zweite Bad im Erdgeschoss und dann noch einmal ein schönes ausgebautes Dachatelier. Das Ganze mit einem Keller, kommt man auf ca. 200 m2 Wohnfläche.Und wenn man dafür € 350.00,00 zahlt, kommt man weder bei einer Eigentumswohnung durch, noch bei einem Einfamilienhaus.

Was ist der Vorteil eines Reihenhauses?

Harald
Schippl
Die wesentlichen Bestandteile eines Kaufvertrages
Die wesentlichen Bestandteile eines Kaufvertrages
Die wesentlichen Bestandteile eines Kaufvertrages sind die Kaufsache, in unserem Fall eben die Immobilie und der Kaufpreis.
Wer muss im Vertrag stehen?
Der Käufer und der Verkäufer müssen natürlich im Vertrag vorkommen, weil ja die zwei sich über den Preis und die Sache einigen müssen und über diese Einigung, Konsens nennt man das, kommt der Vertrag zustande.
Kann der Kaufvertrag schriftlich oder auch mündlich sein?
Kaufverträge im Bereich der Immobilien sind Konsensualverträge. Das bedeutet, dass er auch mündlich zustande kommt. Nur in besonderen Fällen, z.B. bei Sachwalterschaft, da muss es schriftlich sein. Ansonsten reicht der mündliche Vertrag und er kommt bereits durch die Willenseinigung über Kaufsache und Kaufpreis zustande. Ich rate aber unbedingt dazu, einen schriftlichen Vertrag zu schließen. Erstens einmal aus Beweisgründen und zweitens später dann, bei der Eintragung ins Grundbuch braucht man die Aufsandungserklärung, die typischerweise im Kaufvertrag ist, eben schriftlich und beglaubigt.

Die wesentlichen Bestandteile eines Kaufvertrages
Die wesentlichen Bestandteile eines Kaufvertrages sind die Kaufsache, in unserem Fall eben die Immobilie und der Kaufpreis.

Wer muss im Vertrag stehen?
Der Käufer und der Verkäufer müssen natürlich im Vertrag vorkommen, weil ja die zwei sich über den Preis und die Sache einigen müssen und über diese Einigung, Konsens nennt man das, kommt der Vertrag zustande.

Mag. iur.
Rudolf
North
, MBA
Was ist das Grundbuch?
Was ist das Grundbuch?
Das Grundbuch ist ein von den Bezirksgerichten geführtes öffentliches Register über die Liegenschaften in Österreich, in das jedermann Einsicht nehmen darf. Das bedeutet jeder darf zum Bezirksgericht oder zu einem Notar seiner Wahl gehen und dort einen Grundbuchauszug über eine bestimmte Liegenschaft verlangen.
Was sehe ich daraus?
Das Grundbuch besteht aus Hauptbuch und Urkundensammlung. Beides wird elektronisch geführt. Im Hauptbuch ersieht man die wesentlichen Liegenschaftsdaten. Es besteht aus Aufschrift, Gutsbestandsblatt, Eigentumsblatt und Lastenblatt. Und in der Urkundensammlung sind die Urkunden ersichtlich auf Grund derer eine Eintragung im Grundbuch erfolgt.
Was steht in den einzelnen Teilen?
In der Aufschrift sieht man das Bezirksgericht das die Liegenschaft führt, die Einlagezahl und die Katastralgemeinde. Im Gutsbestandsblatt sieht man die Grundbuchnummern, die Größe der Grundstücke, die Liegenschaftsadressen. Im Eigentumsblatt ist ersichtlich, wer der derzeitige grundbücherliche Eigentümer ist und im Lastenblatt ersieht man, welche Rechte Dritter, also welche Belastungen an der Liegenschaft eingetragen sind, z.B. Pfandrechte oder Dienstbarkeiten.

Was ist das Grundbuch?
Das Grundbuch ist ein von den Bezirksgerichten geführtes öffentliches Register über die Liegenschaften in Österreich, in das jedermann Einsicht nehmen darf. Das bedeutet jeder darf zum Bezirksgericht oder zu einem Notar seiner Wahl gehen und dort einen Grundbuchauszug über eine bestimmte Liegenschaft verlangen.

Mag.
Angelika
Kompein
Worauf sollte man bei einer Wohnungsbesichtigung achten?
Worauf sollte man bei einer Wohnungsbesichtigung achten?
Es empfiehlt sich Termine bei Tageslicht zu vereinbaren, da man in der Dunkelheit kleine Mängel in der Wohnung nicht sieht. Bei Wochenendbesichtigungen ist zu beachten, dass unter Umständen unter der Woche der Lärm in der näheren Umgebung weitaus stärker ist.Man sollte auch nicht nur den Zustand der Wohnung selbst kontrollieren, sondern auch die Umgebung, Stiegenhaus, allgemeine Flächen, das sagt oft sehr viel über die Bewohnerstruktur der Wohnhausanlage aus.
Soll ich mich auch über die Infrastruktur rund um das Objekt erkundigen?
Unbedingt. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Makler nach Infrastruktur, Einkaufsmöglichkeiten in der näheren Umgebung der Wohnung und ganz wichtig auch, wenn der erste Eindruck stimmt, sollten Sie auch auf die Details in der Wohnung selber achten. Beispielsweise ob genug Steckdosen da sind, wo sich der oftmals vermisste Waschmaschinenanschluss befindet, etc. Ein ganz wesentlicher Punkt. Und nutzen Sie eine detaillierte Checkliste um auf die wichtigen Kriterien bei der Besichtigung nicht zu vergessen oder nehmen Sie jemanden Ihres Vertrauens mit, vier Augen sehen einfach mehr als zwei.

Worauf sollte man bei einer Wohnungsbesichtigung achten?
Es empfiehlt sich Termine bei Tageslicht zu vereinbaren, da man in der Dunkelheit kleine Mängel in der Wohnung nicht sieht. Bei Wochenendbesichtigungen ist zu beachten, dass unter Umständen unter der Woche der Lärm in der näheren Umgebung weitaus stärker ist. Man sollte auch nicht nur den Zustand der Wohnung selbst kontrollieren, sondern auch die Umgebung, Stiegenhaus, allgemeine Flächen, das sagt oft sehr viel über die Bewohnerstruktur der Wohnhausanlage aus.

Karin
Bosch
, MBA